20070924 Startseite  
 

Der Unterschied

Digitale Fotografie

Die Leica Lux 3

Bislang unkompliziert mit der Sony DSC P10 fotografiert, die in den Einstellungen dem Fotografen nur wenig tiefe Kenntnisse abverlangte änderte das die neue Leica Lux 3 in neue Dimensionen. Weiß das Hirn hinter dem Auge doch so einiges über Blendenwerte und Focus, so lehrt die Wetzlarer Forschungsgesellschaft, dass es dumme Fotografen gibt. Und begreift, wenn der ausgebildete Fotograf über gute oder schlechte Ergebnisse redet.

Fotoapparat und Handbuch werden ständige Begleiter, das Umsetzen der beinahe unübersehbaren Möglichkeiten immer wieder wiederholt, bis begriffen ist, dass Licht das Phänomen der Kunst ist.

Bleibt zunächst nur die einfältige Einstellung der automatischen Schnappschüsse, die schon mal Aha-Erlebnisse auslösen, wenn Farbe, Konturen und Schärfe fast optimal ins Bild gerückt werden. Wer dann noch das mediterrane Licht Barcelonas einfangen darf, erlebt das blaue Wunder. Das Meer blau, der Himmel dunkelblau, das Grün grüner als grün sein kann. Das Lichtermeer der Nächte funkelt über die Promenaden. Der Auslösefinger möchte gar nicht zur Ruhe kommen, weil Fotografie auf diese Art wirklich Spass machen kann. Und ein Gesicht richtig eingestellt, weichgezeichnet, wieder jung werden lässt - anti-aging lässt grüßen. Wozu braucht es noch den Doktor?

Wer das alles genießen möchte verdoppelt einfach seinen Einsatz und erhält puren Spaß, weniger geht nicht. Aber: Lernen aufs Neue, ohne das geht es auch nicht. Blende öffnen, Autofucus raus, Gegenlicht reduzieren und das geliebte Objekt wird zum Star der Serie.

Fazit: ich brauch noch Zeit, diese Kamera richtig kennen zu lernen - das Feuer brennt bereits. Mehr dazu - siehe den Link hier auf der linken Seite LEICA