20.10.2007
 

mobiles Telefonieren

Das Handy

Ein Stimmungsbericht

Dass es inzwischen einen Pannenreport gibt, das zwitschern längst die Spatzen von den Dächern und es scheint eine globale Strapaze zu sein. Die Hersteller scheinen sich um Kundenwünsche nur wenig zu kümmern, der Motivationsschub liegt wohl längst bei den Millionen Stückzahlen. Was drin steckt ist wurscht.

Auffällig ist, dass unter den ersten zehn schlimmsten Produkten der finnische Hersteller mit seinen Geräten am häufigsten vertreten ist.

Tastatur- Software- Elektronik- und Displayprobleme zwingen die Kunden in die Reparatur- bzw. Verkaufsstellen zurück. Und erleben dann das Fiasko im Kampf um Recht und Richtigkeit der Mängel.

Aber auch die Anbieter scheinen nicht ganz unbeteiligt am negativen Szenario zu sein. So berichtet ein IT-Journal davon, dass ein Anbieter (jene, die auch die Tarife anbieten) mit fast 30% reparaturbedürftigen Geräten zu tun hat. Kann das dem Kunden gefallen?

Kultgeräte (hübsch im Aussehen, flach in der Hand, vollgestopft mit allerhand Software), die eigentlichen Könner im Handygeschäft sollten mit Argusaugen betrachtet und nach reiflicher Prüfung gekauft werden. Garantien alleine sind kein probates Mittel den anfallenden Ärger zu unterdrücken, schließlich kostet es Zeit, Ärger und Wege um die Panne zu beheben.

Ein kleiner Tip am Ende: Sony-Ericsen, LG und Samsung haben die wenigsten (prozentual) Mängel zu melden. Wer es jedoch total auf diesem Weg vermeiden möchte, dem bleibt der Weg über den Blackberry® nicht erspart. Siehe nebenstehenden Link. Wer Genaueres wissen möchte, der sollte den nebenstehenden Kontaktschalter wählen und dem Autor eine entsprechende Nachricht senden.